Sehnsucht nach Typ Braunschweig – Norwegen 2025 VIII: Letzte Bilder an der Gråkallbanen und Rückreise

Während in der Stadt der Trondheim-Marathon tobte, blieb uns heute noch ein halber Tag an der Gråkallbanen, bevor es am frühen Nachmittag zum Flughafen und von dort auf die Reise zurück in die Heimat ging.


Wirklich eilig hatten wir es an diesem Morgen nicht aus dem Bett zu kommen. Draußen wartete die gleiche trübe Suppe, die uns bereits den gestrigen Nachmittag begleitet hatte und dementsprechend gab es keinen Grund für übermäßigen Stress. Da es heute am Nachmittag auf die Rückreise ging, mussten wir bereits am heutigen Morgen aus unserer Hütte “auschecken”. An sich war das auch kein Problem. Bevor wir vom Bahnhof in Richtung Flughafen starten wollten, hatten wir ohnehin nicht mehr vorgehabt, nochmal den Weg zur Hütte auf uns zu nehmen. Problematisch war nur die Situation mit den Koffern. Wie am Tag unserer Ankunft in Trondheim blieb uns auch heute nichts anderes übrig, als die Koffer am Bahnhof in einem Schließfach unterzubringen. Also wurden alle Sachen zusammengeschmissen und die Hütte wieder so hergerichtet wie wir sie vorgefunden hatten. Mit Koffer und Rucksäcken beladen, ging es ein letztes Mal die Serpentinenstraße hinab zur Bushaltestelle an der Hauptstraße. Mit dem nächsten 70er fuhren wir zum Bahnhof und die Koffer verschwanden im Schließfach. Heute ließen wir die Haltestelle Ila links liegen, dort hatten wir uns schon an den letzten beiden Tagen intensiv aufgehalten und ohne Sonne ergaben sich dort keine neuen Motive mehr.

Da es mir auch heute ein wenig an Ideen für Bilder fehlte, steckte ich mir dasselbe, etwas aus der “Not” geborene Ziel, welches Tobi für den heutigen Tag ausgerufen hatte: Mindestens ein Bild an jeder noch fehlenden Station der Strecke umsetzen. Bei einem Großteil der Stationen konnte ich schon ohne ein einziges heute geschossenes Bild einen Haken setzen. Doch zwei Stationen fehlten noch auf der Liste. Direkt zu Beginn der Strecke die beiden Haltestellen Nyveibakken und Belvedere. Während es bei der Station Belvedere eher daran lag, dass dort das Licht für ein Bild eigentlich den ganzen Tag nicht optimal steht, lag es bei der Station Nyveibakken daran, dass sich tatsächlich eigentlich kein Motiv bot.

Daher ging es zunächst von der Station Nyveibakken einen kleinen parallel zur Strecke verlaufenden Trampelpfad entlang, bis sich ein halbwegs passendes Motiv ergab. In der Folge ging es bis zur Station Belvedere mit der Bahn weiter. Dort ergab sich ohne jegliche Einschränkungen durch falsch stehendes Licht ebenfalls ein ganz hübsches Motiv.


Die Station Nyveibakken befindet sich wohl an einem der am schwersten zugänglichen Stücken der Strecke. Immerhin ein kleiner Trampelpfad führt ein Stück die Strecke entlang, wodurch sich zumindest ein sehr steiles Motiv ergab und das Vorhaben mit einem Bild an jeder Station nicht direkt an der ersten Station scheiterte. Wagen 95 kam uns auf der am Hang entlangführenden Strecke in Richtung Nyveibakken entgegen.

An der Station Belvedere war es dann vergleichsweise einfach ein Motiv zu finden. Direkt an der Station selbst bot sich aus etwas erhöhter Perspektive ein Motiv für den in Richtung Ila in die Haltestelle einfahrenden Wagen 97. Zahlreiche Fahrgäste machten sich an diesem Morgen auf dem Weg zum Marathon. Schon im 70er-Bus hatten einige gesessen, die am Lauf teilnahmen. Bei den hier zusteigenden Fahrgästen handelte es sich ganz offensichtlich eher um Schaulustige. 

Ein letztes Ziel waren nun noch angepeilt. Ich wollte nochmal die komplette Länge der Strecke bis zur Endstation abfahren. Dort hatte ich bisher noch kein Bild eines Wagens in der Schleife selbst umgesetzt, da diese Perspektive bei Sonne nie im richtigen Licht ist. Die Sonne stellte heute kein Problem dar, also sprach nichts gegen eine Umsetzung.

Wegen dieser Perspektive hatte ich noch einmal den weiten Weg bis zur Endstation auf mich genommen. Vom Bahnsteig aus gesehen, befindet sich die Schleife den ganzen Tag über im Gegenlicht, weshalb mir an dieser Stelle die Wolken sehr gelegen kamen. Wagen 97 machte sich derweil wieder auf den Weg nach Ila.

[Tobias] Ich füllte währenddessen noch letzte Lücken an den Haltestellen Breidablikk und Ferstad, bevor wir uns an der Haltestelle Kyvannet wiedertrafen. Nach einem kurzen Gang zum nahen Spar-Markt tauchte unverhofft erneut der Wagen 22 auf der Strecke auf.


Wagen 93 fährt Richtung Ila in die Haltestelle Breidablikk ein. Die Zweispurinsel führt von hier Richtung Lian bis zur nächsten Haltestelle Nordre Hoem.


Wagen 97 fährt Richtung Lian in die Haltestelle Ferstad ein. Das Verladen eines Kinderwagens nahm einige Zeit in Anspruch, sodass ich noch in den Wagen springen und bis Kyvannet mitfahren konnte.


Nochmal ein bisschen nostalgische Heimatgefühle im Typ Braunschweig auf der Fahrt die Strecke hinauf Richtung Lian. Hier ist der Triebwagen gerade in der Endschleife angekommen. Die Geräuschkulisse unterschied sich durch die druckluftbetriebenen Türen und Bremsen allerdings doch erheblich von den Braunschweiger Geschwistern.


Auch heute war wieder der werbefreie Wagen 94 mit rotem Stromabnehmer unterwegs und verlässt die Haltestelle Kyvannet Richtung Ila. [/Tobias]

Ich hatte mich schon auf die andere Seite der Station zurückbegeben und wartete im Prinzip nur auf die Rückkehr von Wagen 95, um mich auf den Rückweg zu begeben. Doch plötzlich kam kurz nach dem Plankurs Wagen 22 angefahren, der uns bereits gestern begegnet war. Gerade so bekam ich noch die Kamera gezückt und schoss schnell ein Bild des historischen Wagens, bevor dieser durch die Station gerauscht war.

Wenn es ähnlich ablaufen würde wie gestern, dürfte es auch heute nicht lange dauern, bis der Wagen von der Endstation Lian zurückkehren würde. Also stellten wir uns erneut an der Ausfahrt der Station Kyvannet für die Fahrtrichtung lla auf und warteten. Nach einiger Zeit tauchte Wagen 22 wieder auf. 

Die letzte Fahrt ging nun zurück zur Station Ila, von wo aus wir uns dann zum Bahnhof begeben wollten. Die Rückreise nach Trondheim war allerdings schwerer als gedacht. Denn irgendwie rollte es gerade nicht mehr wie geplant. Der historische Wagen hatte sich eben lang Zeit gelassen in der Endschleife, was aber auch egal war, denn aus Trondheim war seit einer Ewigkeit nichts gekommen. Hinten stand also auch nichts mehr, was jetzt zurück Richtung Trondheim fahren konnte. Einige weitere Beförderungsfälle hatten sich ebenfalls an der Station eingefunden und guckten ebenso ratlos, wie es hier denn nun weitergehen würde. Einige Zeit passierte erstmal gar nichts, dann 20 Minuten nach der eigentlichen Abfahrt in Richtung Trondheim, kam von dort endlich der Planwagen in Richtung Lian durchgefahren. Damit dürfte es auch nicht mehr allzu lange dauern, bis der Wagen zurückkehrte. So war es dann auch und mit einer gehörigen Verspätung ging es zurück zur Endhaltestelle Ila. Dort erwartete uns dann das bereits gestern erwähnte Chaos, was uns die Hütte weit außerhalb von Trondheim beschert hatte: Rund um die Endstation verlief die Strecke des Trondheim Marathons. Dabei handelt es sich um den ältesten Marathon Norwegens, der erstmals 1969 ausgetragen wurde und auf einem Rundkurs von den Teilnehmern vier Mal gelaufen werden muss. Dementsprechend herrschte auf der Laufstrecke durchgehend reger Betrieb. Zumindest die Straßenbahn war dadurch nicht eingeschränkt, da die Strecke per Unterführung vom Marathon nur unterlaufen wurde. Anders sah das bei einer Querstraße aus, an der sich bereits ein riesiger Stau aus Autos und Bussen gebildet hatte. Da es so gut wie keine Unterbrechungen zwischen den Läufern gab, bestand für den Verkehr auf der Straße nur selten die Möglichkeit, die Marathonstrecke zu passieren und es blieb nur langes Warten übrig.

Inzwischen hatte es der blaue Himmel, der bereits bei den letzten Bildern erahnt werden konnte, bis nach Trondheim geschafft. Gemeinsam mit dem Marathon sorgte die Sonne nochmal für Inspirationen rund um die Station Ila. Wir zückten also die Kameras und schossen einige letzte Abschiedsbilder des Betriebes von drei der vier eingesetzten Wagen.

Wagen 93 verlässt die Station immer noch im Gepäck mit einem Teil der Verspätung in Richtung Lian. Um die Station herum führt die Strecke des Marathons. Rechts im Bild ist das Ende der Unterführung zu sehen, die es der Straßenbahn ermöglichte, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Dahingegen sah es bei einigen Buslinien schlecht aus, deren Strecken vom Kreisel links aus dem Bild führen und durch den Marathon zum Erliegen kamen. Eine Schwierigkeit des Marathons in Trondheim ist sicherlich die bergige Region, die immer wieder für Steigungen innerhalb des Rundkurses sorgt.


Am letzten Tag funktionierte auch endlich das Motiv in der Kurve vor der Station Ila perfekt. Während in den letzten Tagen immer Wolken dem Bild das Licht klauten, klappte heute bei Wagen 94 alles perfekt und das Fahrzeug präsentierte sich vor der Holzhaus-Zeile im strahlenden Sonnenschein.


[Tobias] Während Wagen 94 Richtung Lian ausfährt, steht hinten im Stumpfgleis des Gleisdreiecks bereits der nächste Kurs.


Auf den drei meist frequentierten Buslinien kommen fast ausschließlich große VanHool-Doppelgelenkbusse zum Einsatz. Hier erreicht 8706 als Linie 3 auf der aktuell nicht befahrenen, aber schon sanierten Strecke zwischen den Haltstellen Skansen und Ila den derzeitigen Endpunkt der Straßenbahn. [/Tobias]

Auch das kurze Stumpfgleis des Gleisdreiecks wurde mit dem letzten Bild des Tages dokumentiert. Gerade lang genug für einen Wagen ist das Stumpfgleis, in das sich die Fahrzeuge zum Wenden manövrieren mussten. Die Bedeutungslosigkeit, die dem Gleis im Normalbetrieb zukommt, war auch an den Absperrbarken zu erkennen, die das Parken auf dem Gleis verhindern sollten. Wagen 95 setzt gerade wieder zurück auf das normale Fahrtgleis.

Das war es dann auch mit dem letzten Betrieb unserer Reise. Von der Station Ila fuhren wir mit einer der noch fahrenden Buslinien mit Umstieg an der Kongens Gate zurück zum Hauptbahnhof. Auch in der Innenstadt tobte das Leben. Überall liefen Finisher des Marathons erschöpft durch die Straßen, von einer großen Bühne auf dem Torvet schallte das Begleitprogramm der Veranstaltung hinüber. Wir schnappten uns am Bahnhof die Koffer und suchten den passenden Zug, der uns zum Flughafen bringen sollte. Vorher ging es noch schnell in einen Narvesen am Flughafen und wir kauften etwas Verpflegung, um die Flugreise nach Hause ohne Magenknurren zu überstehen. Wirklich schnell lief die Fahrt zum Flughafen nicht ab, die Fahrzeit war uns aber im Vorhinein bekannt gewesen und wir hatten genug Zeit eingeplant. Die gesamte Fahrt zum Flughafen ist noch, wie auch unsere Fahrten mit dem 70er-Bus, mit der Tageskarte von Trondheim abgedeckt. Gemächlich schlängelte sich der Zug entlang des Trondheimfjords zum Flughafen hinaus. Die Fahrleitung befand sich in diesem Abschnitt bereits im Bau und sah weitgehend fertig aus, noch war der moderne Stadler-Triebzug aber im Hybrid-Modus unterwegs und wurde aus dem eingereihten Dieselaggregat mit Strom versorgt. Gefühlt an jeder Ecke gab es einen Haltepunkt und bei der Menge an Zwischenhalten fragte ich mich, warum der Zug nicht auch an unserer Hütte in Smiskaret einen Haltepunkt hatte. Während der Fahrzeit von knapp 35 Minuten döste ich ein wenig vor mich hin. Am Flughafen angekommen, änderte sich wenig an der gelassenen und völlig relaxten Stimmung. Wirklich viel los war an diesem kleinen Flughafen nicht. Zudem hatten wir noch jede Menge Zeit, sodass wir uns sogar mit den Self-Check-In Terminals auseinandersetzen. Wie so oft war das nicht so einfach, da von KLM irgendwie der Online-Check-In für die Rückreise nicht ganz durchgekommen war. Als wir es dann nach einigem Rumprobieren auch die Koffer eingecheckt hatten, kam dann ein Mitarbeiter, der vorher nur aus sicherer Entfernung beobachtet hatte in übertriebener Freundlichkeit daher und fragte, ob wir Hilfe bräuchten. Danke, jetzt haben wir es selbst geschafft. Anschließend blieb noch genügend Zeit, uns einen Kaffee zu ziehen und ein Teil des gekauften Essens zu vertilgen, bevor wir durch die Sicherheit zu unserem Gate liefen.

Pünktlich um 17 Uhr fanden wir uns auf unseren Plätzen im Cityhopper der KLM nach Amsterdam wieder. Der Flug verlief genauso unspektakulär wie der Anschluss nach Hannover und so kamen wir nach einiger Wartezeit in Amsterdam, die ich wie die Flugzeiten auch mit Bilder-Sichten und Serie gucken verbrachte, pünktlich um 21:30 Uhr in Hannover an. Dieses Mal war auch der Shuttle-Service bereit, uns direkt mitzunehmen und so verzichteten wir auf den Weg zu Fuß zum P10. Knapp eine Stunde später trudelte ich zuhause ein und mit ersten Geschichten über den Urlaub wurde der Tag beendet.


Epilog

Damit geht meine erste Reise nach Norwegen zu Ende. Vom Land selbst hatte ich während dieser Reise zugegeben nicht wirklich viel mitbekommen, dafür war diese Städtereise allerdings auch nicht ausgelegt gewesen. Insgesamt hatten mir die acht Tage gut gefallen. Mit Bergen, Oslo und Trondheim wurden in dieser Zeit alle Straßenbahnbetriebe des Landes besucht. Durch die großzügige Planung, bedingt durch das nicht vorhersehbare Wetter, hatten wir bei allen Betrieben genug Zeit gehabt, um sowohl die Straßenbahn ausgiebig kennenzulernen, daneben aber auch deutlich ausführlicher als bei manch anderer Reise die kulturellen Highlights der Städte zu erkunden. In Oslo und Trondheim waren dabei reichlich Sonnenbilder abgesprungen, Bergen blieb letztendlich ein regenreiches Erlebnis. Bei der regenreichsten Stadt Europas war das aber auch ein wenig zu erwarten gewesen.

Bei der Planung geht an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Tobi, der diese Reise fast im Alleingang geplant hatte und mit den Flugstrecken und Bahnreisen eine unkomplizierte und angenehme Reise zusammengestellt hatte. Auch die Auswahl der Hotels bzw. der Hütte in Trondheim hatte im Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen können. Der Hinflug mit der kurzfristigen Umbuchung und deutlich längerem Aufenthalt in Frankfurt war etwas unglücklich abgelaufen, hatte bei dem ohnehin langen Aufenthalt in Bergen aber auch keine großen Auswirkungen gehabt. Die Bahnreisen waren hingegen ohne jegliche Komplikationen abgelaufen und hatten vor allem bei der Reise von Bergen nach Oslo auch einiges zu bieten gehabt.

Ein weiterer Dank geht an Tobi für die tatkräftige Unterstützung des Reiseberichtes in Form von Bildern und eigenen Textpassagen. Beim ersten Versuch eines gemeinsamen Reiseberichtes besteht das gewisse Risiko, dass alles etwas zerstückelt und aus dem Kontext gerissen rüberkommt, ich finde aber es ist uns sehr gut gelungen einen passenden Mittelweg zu finden und ein schönes Ergebnis dabei herausgekommen.

Ein großes Manko dieser Reise war für mich natürlich die heftige Erkältung gewesen, die mich fast über die gesamte Länge des Urlaubs ausgebremst hatte und hier und da dafür gesorgt hatte, dass ich etwas kürzertreten musste. Trotzdem hatte ich das Beste aus der Situation gemacht und im Endeffekt überall erfolgreiche Resultate erzielt. Die drei Betriebe warteten mit jeweils nur einem Wagentyp natürlich nicht übermäßig interessant auf, die abwechslungsreichen Strecken und schönen Städte drum herum hatten es uns die gesamte Zeit lang trotzdem nicht langweilig werden lassen. Zudem boten die historische Linie in Bergen und die überraschende Sonderfahrt in Trondheim willkommene Abwechslungen. Insgesamt ist die Reise somit ein guter Rundumschlag der Straßenbahnbetriebe Norwegens gewesen und in nächster Zeit wird erstmal keine weitere Reise nach Norwegen aufgrund der Straßenbahn notwendig sein.

Anders sieht mit Norwegen im Generellen aus. Uns wurde bei der Zugfahrt von Bergen nach Oslo schon ein kleiner Einblick in die abwechslungsreiche und atemberaubende Natur Norwegens gewährt, der in jedem Fall Lust auf mehr macht. Eine komplett straßenbahnfreie Reise durch die Landschaften Norwegens ist da in jedem Fall denkbar. Ein Blick auf das vorherrschende Preisniveau des Landes lässt diese Reise jedoch relativ weit nach unten auf Prioritätsliste rutschen. Für 2026 stehen erstmal andere Ziele bei mir auf dem Programm, die in Angriff genommen werden und sicherlich den ein oder anderen Reisebericht mit sich bringen werden.

One thought on “Sehnsucht nach Typ Braunschweig – Norwegen 2025 VIII: Letzte Bilder an der Gråkallbanen und Rückreise”

  1. Netter Dreiteiler rund um die LHB-Fahrzeuge. Daß dieser norwegische Altwagen gleich zweimal vorbeikam, ist ja auch eine positive Überraschung gewesen. Solch breite Bahnen auf 1000mm wirken schon etwas kurios.
    Ich hoffe ja, daß man auch wenigstens einen LHB aufhebt, da ja die Bahn in den nächsten Jahren grundhaft modernisiert werden soll, einerseits ja gut für die Zukunft, andererseits geht dann eben auch die Besonderheit verloren.

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