Zwischen 1009mm und Regelspur IV: Konkurrenz zum KTM-5? – Mit der T8M-500 F Baureihe unterwegs auf der Linie 11

Zunächst würde es heute zu den noch unbekannten Linienästen der Linien 1, 6, 7 und 27 gehen. Dafür startete ich erstmals vom Hotel aus mit der Straßenbahn in die andere Richtung und entfernte mich von der Innenstadt. Am Nachmittag ging es ein weiteres Mal zur Linie 11, nun an den letzten Abschnitt, den ich am gestrigen Tag nicht mehr geschafft hatte. Am Abend folgten einige weitere Aufnahmen in der Innenstadt.


Donnerstag, 24. Juli 2025: Konkurrenz zum KTM-5? – Mit der T8M-500 F Baureihe unterwegs auf der Linie 11

Wie schon fast gewohnt offenbarte mir der erste Blick aus dem Fenster am Morgen strahlend blauen Himmel. Der Tagesplan war heute im Vergleich zu den letzten drei Tagen deutlich entspannter. Ich hatte in den drei Tagen schon vieles abgearbeitet, sodass ich nun einfach ein wenig guckte, wo noch was gehen würde und dass ich das gesamte Netz zumindest mal gesehen hätte. Nach dem Frühstück ging es wie gewohnt zur Haltestelle Bul. Praga. Das erste Mal wollte ich von der Haltestelle aus heute nicht in Richtung der Innenstadt starten, sondern mich in die andere Richtung begeben, um dort die unbekannten Linienäste zu erkunden. Während alle vier in diese Richtung verkehrenden Linien bis zur Station Bul. Pentcho Slaveykov parallel verlaufen, trennen sich die Linien 1 und 6 in der Folge von den Linien 7 und 27. Zunächst wollte ich mich dem deutlich kürzeren und seltener befahrenen Linienast der Linien 1 und 6 annehmen, bevor der Linienast der Linien 7 und 27 folgen sollten. Da im Laufe des heutigen Tages meine Fahrkarte auslaufen würde, schaute ich zunächst an der Station Bul. Praga, ob das schon zuvor gesichtete Haltestellenhäusschen als Fahrtkartenquelle diente. Tatsächlich hatte sich vor der Hütte eine Schlange gebildet und die Frau hinter dem Tresen verkaufte munter Fahrscheine. Darum würde ich mich aber kümmern, wenn ich die Linienäste erkundet hatte. Danach würde ich eh zwangsläufig wieder an der Station vorbeikommen. Also ging es erstmal in die nächste Bahn hinein und ich guckte, was mich auf dem neuen Linienast so erwarten würde. Interessant wurde es bereits an der nächsten Station National Palace of Culture, an der ich den Wagen verließ. Das gesichtete Motiv wäre einige Zeit später jedoch noch besser im Licht, sodass ich meine ersten Versuche hier nicht zeige und erst das Bild auf der Rückfahrt einwerfe. Danach ging es weiter zur Station Bul. Pentcho Slaveykov, von wo aus ich mich zu Fuß ein Stück die Strecke der Linie 1 und 6 entlang bewegte und die entgegenkommenden Kurse der beiden Linien ablichtete.

Die von T6A2 bediente Linie 1 kam mir an diesem Motiv sehr gelegen, da der Wagen 2055 mit seiner Länge perfekt in die kleine Lücke zwischen zwei Baumschatten passte. Gerade morgens war das Suchen nach Lücken zwischen den vielen Schatten eine der größten Herausforderungen, sodass man sich über kurze Wagen freute. Im Hintergrund der Plattenbauten waren zumindest Teile der sich am Rande der Stadt erhebenden Berge zu sehen.

Für den kurz darauffolgenden Kurs der Linie 6 war ich eine Sonnenlücke weiter nach vorne gegangen. Hier passte sogar schon am Morgen der gesamte Pesa hinein, sodass mir ein Bild von Wagen 2322 gelang. Weiter nach vorne war ich nicht gegangen, da der nachfolgende Straßenabschnitt nicht sonderlich viel Sonne versprach.

Mit dem nächsten Kurs der Linie 6 ging es weiter die Strecke herunter. Bei dem Wagen, in dem ich saß, handelte es sich um einen Inekon, den ich gerne irgendwo ablichten wollte. Bis zur Endstation boten sich nicht mehr so richtig viele Möglichkeiten, sodass ich meine Hoffnung auf die Endschleife setzte. Auch diese hatte jedoch nicht wirklich ein Motiv zu bieten. Daher eilte ich eine Station zurück, an der die Sonne zumindest perfekt in die Straße schien. Das Motiv hatte ich auf der Durchfahrt nicht erkannt, stellte sich aber als ganz hübsch heraus. Der Wagen folgte auch kurz nach meiner Ankunft an der Station, sodass sich der schnelle Schritt gelohnt hatte. Nach dem Bild hatte ich den Linienast auch schon abgearbeitet. Die restliche Strecke bis zurück zur Station Bul. Pentcho Slaveykov, an der die Linien 7 und 27 hinzustoßen, lag im Schatten und gab somit nichts her. Da der Kurs der Linie 6 nun gerade erst weg war und die Linie 1 im 30-Minuten-Takt auch nicht gerade dazu einlud, hier auf die nächste Bahn zu warten, ging ich zu Fuß zur Station Bul. Pentcho Slaveykov zurück. Nun galt es den Linienast der Linie 7 und 27 zu erkunden. Die beiden Linie verkehrten jeweils im 10-Minuten-Takt, sodass zumindest dichter Verkehr vorhanden war, um einige Motive umzusetzen. Da ergab sich aber auch schon das Problem an der Sache. Denn der gesamte Linienast bis zur Endstation verlief in Mitten einer sechsspurigen Straße. Zudem war die Strecke eingezäunt und selbst die Stationen waren eingezäunt und nur durch Unterführungen zu erreichen. Dadurch ergab sich faktisch kein einziges Motiv an der gesamten Strecke. Kurz vor der Endstation verschwand die Strecke im Tunnel, drehte einmal um 90 Grad, unterquerte die Straße und kam für die Endstation wieder ans Tageslicht. Zumindest hier war ein Bild eines an der Abfahrtsstation wartenden Wagens möglich, sodass ich zumindest meine Anwesenheit an dieser Strecke dokumentieren konnte.

Die Sonne schien am Morgen genau passend in die enge Straße an der Station Tchitalishte D-R P. Beron. Dadurch zeigte sich Wagen 3414 im perfekten Licht eine Station nach Verlassen der Endstation.

Selbst die Endstation der Linien 7 und 27 war nicht gerade von Schönheit geprägt. Im Gegensatz zum gesamten restlichen Linienast war die Strecke hier aber nicht komplett eingezäunt, wodurch zumindest ein Bild möglich war. Auch das Licht stand passend für die Abfahrtsstation, sodass ein Bild von Pesa 2310 entstand, bevor ich mich zurück in den Wagen flüchtete und diesen Linienast hinter mir ließ.

Diesen Linienast hatte ich jetzt deutlich schneller abgearbeitet, als ich eigentlich eingeplant hatte. Wirklich viel mehr gab es an dem Linienast der Linie 1 und 6 aber auch nicht zu tun. Daher machte ich mich auf den Rückweg und blieb im Wagen der Linie 7 bis zur Station National Palace of Culture sitzen. Hier hatte ich noch das Motiv offen, welches ich am Morgen im semioptimalen Licht versucht hatte. Inzwischen war das Motiv ins richtige Licht gerückt. Da die Strecke vor dem ausgewählten Haus eine leichte Kurve machte, wollte ich dort auf einen Kurs der Linie 1 warten. Die auf der Linie verkehrenden T6A2 würden sich besser im Bild machen, als ein deutlich längerer Pesa. Ein Blick auf Google-Maps verriet, dass vor der nächsten Linie 1 noch einige andere Kurs durchkommen sollten. Also verschob ich mich ein wenig die Straße nach vorne und setzte zunächst einige andere Perspektiven um. Nach einigen Pesa’s, die an mir vorbeigezogen waren, folgte der T6A2 auf der Linie 1, der glücklicherweise auch perfekt am Motiv funktionierte. Nach dem Bild ging es mit dem nächsten Kurs eine Station weiter zu meiner “Hausstation”, an der ich mich jetzt um ein neues Ticket kümmern musste.

Die kurze Schlange, die sich noch immer vor dem Häuschen befand und die eher überschaubare Geschwindigkeit der Frau hinter dem Tresen ließen mir genug Zeit, kurz den ausgehängten Tarif zu studieren und nach der passenden Alternative für mich zu suchen. Eigentlich brauchte ich eine 48-Stunden-Karte. Diese war im ausgehängten Angebot jedoch nicht verfügbar. In Betracht kamen für mich eigentlich nur eine 24-Stunden-Karte, von der ich mir morgen dann erneut eine kaufen müsste oder eine weitere 72-Stunden-Karte. Eine kurze Rechnung ergab, dass zwei 24-Stunden-Karten günstiger als eine 72-Stunden-Karte sein sollten. Daher entschied ich mich für eine 24-Stunden-Karte. Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich endlich an die Pole-Position am Schalter vorgerückt und gab der Frau zu verstehen, dass ich auf meine Papierkarte eine 24-Stunden-Karte gespielt haben wollte. Das verstand sie soweit auch. Ein Blick in ihr System zeigte ihr aber, dass meine 72-Stunden-Karte noch für 20 Minuten gelten sollte. Wenn sie dort jetzt eine 24-Stunden-Karte drauf spielen würde, dann würde das System die 20 Minuten überschreiben und die 24-Stunden-Karte nicht hinten dranhängen. Das war mir auch bewusst, aber egal, weil es für mich irrelevant war. Da die Frau nicht so wirklich Englisch sprach oder verstand, konnte ich ihr das nur nicht mitteilen. Und so ging es ewig hin und her. Ich verstand, was ihr Problem war, sie verstand aber nicht, dass es mich nicht stören würde. Irgendwann bot sich sogar die Frau an, die in der inzwischen deutlich länger gewordenen Schlange direkt hinter mir stand, den Übersetzer zu spielen. Nach einem Anruf bei irgendeiner weiteren Person schaffte die Frau am Tresen es dann doch, mir einfach eine 24-Stunden-Karte auf die Karte zu spielen. Sonderlich lange hätte es eh nicht mehr gedauert, bis auch die letzten Minuten meiner 72-Stunden-Karte ausgelaufen wären. Erleichtert nahm ich die Karte wieder entgegen und hoffte inständig, dass ich morgen nicht das gleiche Problem wieder haben würde. Eine schwere Geburt war es in jedem Fall. Nach diesem am Ende doch langwierigem Prozess ging es kurz in den Laden an der Station, um mir ein Wasser zu kaufen. Danach gelang mir ein weiteres Bild eines Inekons der Linie 6 an der Station, bevor es weiter gehen sollte.

Früher führte die Straßenbahn von der Station Bul. Praga aus in den Tunnel. Heutzutage verkehrt die Strecke hier durchgängig überirdisch. Dafür muss die Strecke jedoch eingleisig am Tunnel vorbeigeführt werden, was bei dem dichten Verkehr der vier Linien durchaus mal zu kürzeren Wartezeiten auf einer der beiden Seiten führen kann. Pesa 2305 schaffte es ohne weiteres Warten. Als Linie 7 verließ der Wagen hier gerade das eingleisige Stück, um im Folgenden in die Station National Palace of Culture einzufahren.

Bereits drei Minuten später folgte der nächste Kurs auf der Linie 27, während in meinem Rücken ein entgegenkommender Kurs darauf warten musste, dass das eingleisige Stück wieder frei wurde. Wagen 2314 hatte nun aber fast das Ende des eingleisigen Abschnitts erreicht und gelangte auf die Straße, auf der ich das vorherige Bild geschossen hatte.

Für den Kurs der Linie 1 hatte ich mich zurück an mein eigentliches Motiv begeben. Quer über die Straße gelang mir ein Bild von T6A2 2054, der sich vor einem Lindt-Haus zeigte. Im interessanten Kontrast dazu stand der kleine etwas runter gekommen wirkende Kiosk links neben dem Wagen.

Genau passend kam der Inekon 3412 kurz nach meiner langwierigen Aktion mit der Fahrkarte in die Station Bul. Praga gefahren. Ich hatte ohnehin geplant, dass ich noch einen von einem Inekon bedienten Kurs der Linie 6 abwarte, um ihn in der Station abzulichten. Dass es hier so perfekt passte, machte das Vorhaben deutlich einfacher.

Jetzt wollte ich noch einmal zur Linie 11 rüberfahren. Gestern hatte ich dort an der Station Metrostantsiya K. Velitchkov das Erkunden der Linie beendet. Bisher kannte ich vom weiteren Streckenverlauf lediglich das Stück bis zum großen Meterspurdepot. Genau diesem Abschnitt, auf dem sich das Dreischienengleis befindet, wollte ich mich heute erneut annehmen. Nun sollte der Sonnenstand besser passen, wodurch ein paar Bilder mehr mit dem Dreischienengleis möglich sein sollten. Danach wollte ich vom Depot aus dem Verlauf der Linie 11 weiter bis zur Endstation KV. Knyazhevo folgen. Zunächst ging es von der Station Bul. Praga aus mit dem nächsten Kurs zur Kreuzung mit den Regelspurlinien an der Station Bul. Hristo Botev. Von dort aus konnte ich nun einfach den nächsten Regelspurkurs nehmen und würde direkt zum Abschnitt mit dem Dreischienengleis gelangen.

Der Sonnenstand an der Station Bul. Hristo Botev versprach im Moment jedoch eventuell den ein oder anderen Sonnenspot entlang der Regelspurlinie, weshalb ich zunächst zu Fuß ein Stück die Straße herunter ging. Tatsächlich ergab sich bereits an der Blockumfahrung, die für die Linie 20 als Endschleife dient, ein kleiner Sonnenspot. Für einen Solo-T6B5B sollte die Lücke perfekt passen und ein Blick auf Google-Maps versprach als übernächsten Kurs die Linie 21, die einen solchen Solo-Wagen mit sich bringen sollte. Da aber erstmal ein Kurs der Linie 20 folgen sollte, ging ich zur Station Metrostantsiya Opaltchenska, der Endstation der Linie 20. Dort tauchte kurze Zeit später der Kurs der Linie 20 auf, den ich dort ablichtete. Zurück an meinem eigentlichen Motiv zeigte Google-Maps nur noch zwei Minuten für die Linie 21 an, als sich plötzlich ein Auto genau in die Lücke zwischen den parkenden Autos stellte, in der ich den Wagen unterbringen wollte. Und so musste ich tatenlos dabei zusehen, wie die Linie 21 an mir vorbeifuhr. Für die nächste Linie 20 stellte ich mich daher deutlich steiler auf, um die Kulisse der Blockumfahrung trotzdem darzustellen.

Danach ging es mit einer Unterbrechung an der Station Ul. Opaltchenska bis zum Dreischienengleis weiter. Kurz zuvor hatte ich mich gewundert, warum der Wagen so ewig an einer Stelle rumstand, an der sich überhaupt keine Haltestelle befand. Als ich aus dem Fenster blickte, erkannte ich den Grund dafür. Unsere Bahnfahrerin stand vor einer Kühltruhe und wartete darauf, dass der Besitzer des Ladens diese aufschloss. In der Folge wurde sich ein Eis geschnappt und es ging schnell in die Fahrerkabine zurück, um die Fahrt fortzusetzen. Verstehen konnte ich sie auf jeden Fall. Irgendwie musste man ja gegen diese Hitze ankämpfen. Am Dreischienengleis angekommen, verbrachte ich einige Zeit zwischen den Stationen Ul. Dobrotitch und zh. k. Krasna Polyana. Während ich hier und da ein Bild einstreute, beobachtete ich vor allem erneut den Auslauf der Linie 11, um hoffentlich den Wagen 701 zu Gesicht zu bekommen.

Heute war das Motiv der Regelspurstrecke an der Station Bul. Hristo Botev nochmal besser im Licht als am ersten Tag, sodass ich die Kamera erneut zückte und ein Bild von Doppel 4167+4165 schoss.

An der Endstation Metrostantsiya Opaltchenska stand das T6B5B-Doppel 4106+4124 genau richtig im Licht. Einige Pflöcke im Vordergrund verhinderten jedoch, dass sich wirklich ein schönes Motiv ergeben konnte. Nachdem die kleine Kopfsteinpflasterstraße in Mitten von Baumalleen noch etwas Ruhe und Beschaulichkeit ausgestrahlt hatte, wird hier die Umgebung wieder vom Großstadtgewusel in Form einer sechsspurigen Straße geprägt.

Ganz anders sah das schon wieder aus, wenn man sich ein Stück die Blockumfahrung entlang bewegte. T6B5-Doppel 4126+4128 schob sich gerade auf die Endstation zu. Hier musste sich das Doppel zwischen einer runter gekommenen Häuserzeile und einer Reihe parkender Autos entlang kämpfen. Genau in dieser Reihe von parkenden Autos wurde mir mein eigentliches Motiv zugeparkt.

An der Station U. Opaltchenska ergab sich unverhofft ein Motiv. Ich hatte mich entschieden, den Wagen zu verlassen, um etwas frischere Luft zu atmen, nachdem wir aufgrund der Eispause etwas länger im Stehen harren mussten. An der Station tat sich dann genau im richtigen Licht eine Kirche auf, die sofort mit dem herannahenden T6A5-Doppel 4184+4185 abgelichtet wurde.

Der erste Kurs, der mir heute auf der Linie 11 begegnete, war Wagen 509. Hier zeigte sich der Wagen kurz nach Verlassen der Station Ul. Dobrotitch auf dem Dreischienengleis. Abgesehen von der Front schienen sich die Wagen nicht wirklich von den Fahrzeugen mit den Nummern 503 bis 506 zu unterscheiden. Die Geräuschkulisse ließ zumindest auf keine gravierenden Unterschiede hindeuten, war sie doch genauso ohrenbetäubend.

Ein wenig vor die Station verschoben, folgte nach zwei Kursen der Linie 22 der nächste Kurs der Linie 11, bedient durch T8M-900 F 929. Die Umgebung der Strecke unterschied sich erschreckend wenig von der anderen Seite der Linie und wurde auch hier von riesigen Plattenbauten geprägt. Einziger Vorteil an den Häusern war der Schatten, den sie bei richtigem Sonnenstand vor der brennenden Sonne boten.

Inzwischen war ich mit dem nächsten Kurs der Linie 22 bis zur Station zh. k. Krasna Polyana am Depot weitergefahren. Hier endete die Regelspurlinie, weshalb sich mir hier die letzte Möglichkeit für Bilder am Dreischienengleis bot. Erneut folgte mit Wagen 511 ein Vertreter der T8M-500 F Baureihe. Irgendwie sah es schon ganz lustig aus, die viel schmaleren Wagen neben dem Regelspurgleis fahren zu sehen. Warum das Meterspurgleis allerdings innen verlief und somit die Abstände zu den Bahnsteigkanten größer waren, war wohl nur mit planungstechnischen Aspekten zu erklären. 

Kurz darauf folgte an derselben Stelle auf dem Regelspurgleis das ex-Prager Doppel 4182+4183. Bei einem Vergleich der Bilder fällt erstmal das Ausmaß der unterschiedlichen Breite der Wagen auf, was bei gesonderten Betrachtungen immer nicht so ganz deutlich wird. Einzig die breitere Bestuhlung im Innenraum lässt auf die deutlich breitere Bauweise schließen.

Das Dreischienengleis hatte ich hier nun zu Genüge abgearbeitet. Wie schon bereits erläutert, sollte es nun weiter entlang der Linie 11 bis zur Endstation KV. Knyazhevo gehen, um auch die gesamte Linie 11 einmal abgefahren zu sein. Dafür wurde sich in den nächsten Kurs der Linie 11 geschwungen. Dabei handelte es sich erneut um einen Vertreter der T8M-500 F Baureihe, wobei mit Wagen 506 ein Fahrzeug mit der anderen Front mein Beförderungsmittel darstellte. Im Wagen hatte ich nun erstmals Zeit richtig den Innenraum der Wagen zu studieren. Die nächsten Stationen sahen aus dem Wagen heraus sowieso relativ unspektakulär aus und ich war auch mal ganz froh eine längere Zeit zu sitzen. Vom Innenraum fühlte ich mich ein wenig an die Fahrt im KTM-5 in Daugavpils zurückerinnert. Überall fraß sich der Rost durch, bei jeder Station schepperten die Türen auf und zu und insgesamt machte der Wagen jede Menge an Geräuschen, die ich nicht wirklich zuordnen konnte. Irgendwie war ich auch ganz froh nicht zu wissen, was hier alles diese undefinierbaren Geräusche von sich gab. Die Wagen schienen ihre Funktion als Zweirichtungsfahrzeuge schon länger nicht mehr auszuführen, zumindest waren die Ausstiege, die nicht genutzt wurden, mit Platten zugedeckt, die dort schon etwas länger zu liegen schienen. Auch ein Blick in den hinteren Fahrerstand verstärkte diese Vermutung, wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob der noch genutzte Fahrerstand nicht auch so runter gekommen aussah. Einzig der golden glänzende Fahrschalter stach positiv hervor. Auch der Fakt, dass die Linie 8 komplett eingestellt war und nicht im Baustellenbetrieb mit Zweirichtungswagen bedient wurde, sprach gegen einen Zweirichtungseinsatz der Fahrzeuge.

Für mich ging es an der Station Ul. Narodno Horo wieder aus der Bahn heraus. Inzwischen hatte die Strecke einmal die Straßenseite gewechselt und verlief nun rechts von der Straße in Seitenlage. Im Gegensatz zu den Stationen davor hatte sich aber auch die Umgebung verändert. Der folgende Abschnitt war etwas rustikaler und bot so mehr Motive als zuvor. Daher ging ich die nächste Station zu Fuß und übersprang einen Kurs, um hier ein Bild einzustreuen. Danach ging es weiter zur Station Kv. Ovtcha kupel, an der die Linien 4 und 5 hinzustoßen. Die Linie 5 führt bis zur Endstation der Linie 11 parallel heraus, während die Linie 4 zwischendurch bereits endet. Ich arbeitete mich langsam entlang der Strecke bis zur Endstation.

Nachdem ich den Wagen 506 an der Station Ul. Narodno Horo verlassen hatte, eilte ich über die Schienen und so gelang mir noch en Bild des Wagens beim Verlassen der Station. Irgendwie war die Nummer im Zielkasten nicht mehr so ganz gerade, da hier aber ohnehin nur eine Linie verkehrte und zudem ein weiteres Schild in der Fahrerkabine lag, schien das niemanden so richtig zu stören.

Den nachfolgenden Kurs lichtete ich ein ganzes Stück hinter der Station ab, nachdem ich mich eine gefühlte Ewigkeit durch die pralle Sonne geschleppt hatte. Ein Blick auf Google-Maps hatte mir die nötige Sicherheit gegeben, mich hier ohne wirkliche Ausweichmöglichkeit an das Gleis der Gegenrichtung zu stellen, sodass mir das Bild von Wagen 503 gelang. Ohnehin gab es hier keine Straßenbahn, die sich nicht schon lange vor ihrer Ankunft durch Geräusche ankündigte.

Auch der dritte Kurs hintereinander war mit Wagen 505 ein Fahrzeug der T8M-500 F Baureihe. Generell schienen diese Fahrzeuge immer aufeinander folgende Kurse zu bedienen. Inzwischen hatte ich mich bis zur Station NTS PO Rehabilitatsiya vorgearbeitet, von wo aus es mit Wagen 505 in der Folge zur Station Kv. Ovtcha kupel weiter ging.

Als ich an der Kreuzung den Wagen verlassen hatte, sah ich auf der langen Geraden den Wagen 85 auf die Station zukommen. Der Arbeitswagen gab mir einen der ganz wenigen Gründe bei diesem Wetter durch die Sonne zu laufen. Ich lief bis zum Ende der Haltestelle zurück und konnte den Wagen so dabei festhalten, wie er den sonst ungenutzten Abzweig in Richtung der Linie 11 nutzte. Da sich, wie bereits angesprochen, an der Station zh. k. Krasna Polyana ein Meterspurdepot befand, hatte ich bereits angenommen, dass der Wagen hier abbiegen würde.

An der Station Bul. Nikola Petkov hatte ich eigentlich auf eines der dem Wagen 505 folgenden T6A2-Doppel auf der Linie 11 gewartet. Die Kreuzung nach der Station bot dafür auch ein geeignetes Motiv. Mein Vorhaben wurde jedoch von einem von hinten kommenden Kurs der Linie 5 zugefahren, weshalb ich dieses Bild unerfolgreich abhaken musste. Dafür nutzte ich in der Station selbst die Möglichkeit aus, von Zweirichtungswagen 505 einen Nachschuss zu schießen. Am sonst eingezäunten und in Seitenlage zu einer großen Straße verkehrenden Streckenabschnitt mit Mittelmasten war dies neben Kreuzungen die einzige Möglichkeit, Bilder zu schießen.

Jetzt befand ich mich bereits an der Endstation. Kurz vorher wechselte die Strecke wieder in Mittellage auf die Straße, was das Fotografieren bei dem dichten Autoverkehr trotzdem nicht unbedingt einfacher machte. Hier an der Einfahrt zur Endstation KV. Knyazhevo mussten die Straßenbahnen auf ihre Phase warten, um die Gegenfahrbahn zu queren. Dadurch bot sich genug Zeit, ein Bild ohne Autos im Vordergrund zu schießen. Mit dem zweiten T6A2-Doppel bestehend aus Wagen 3023+3024 gelang mir so zumindest ein schönes Bild.

Fast idyllisch mutete die Haltestellenanlage an der Endstation an, wenn man die in meinem Rücken befindliche Straße ausblendete. Das T6A2-Doppel 3023+3024 hatte es inzwischen zur Abfahrtsstation der Endschleife geschafft, nachdem dort vorher noch ein Kurs der im 5-Minuten-Takt verkehrenden Linie 5 gestanden hatte. Dementsprechend kurz war hier die Pause für die Fahrer der Linie 11, sodass sich das Doppel kurz nach diesem Bild wieder in Gang setzte.

Auch die Hauswand an der Endstation hatte eine schöne Auffrischung erfahren. Ob es sich bei dem Wagen auf der Hauswand um eine realistische Straßenbahn handelt, ist mir jedoch nicht bekannt. Das Kunstwerk an sich konnte sich aber sehen lassen.

Die Linie 11 kannte ich nun in Gänze. Generell fehlte mir jetzt nicht mehr viel, um das gesamte betriebene Netz zu kennen. Der einzig unbekannte Abschnitt war die Achse von der Station Kv. Ovtcha kupel aus in Richtung Innenstadt entlang der Linie 5. Von hier aus musste ich mich dafür nur in die nächste Linie 5 setzen und losfahren. Während die Linie 11 an der Station Kv. Ovtcha kupel auszweigt, stößt schon kurz davor die Linie 4 hinzu und eine Station nach der Station zudem die Linie 15. Für genug Verkehr war als gesorgt. Nur stellte sich hier das gleiche Problem heraus, wie bereits heute Morgen am Ast der Linie 7 und 27. Die Verkehrsdichte war zwar hoch, die Motivdichte dafür umso niedriger. Wie bereits der Abschnitt der Linie 11 von der Station Kv. Ovtcha kupel bis fast zur Endstation verlief die Strecke in Seitenlage zu einer großen Straße. Schnurgerade ging es entlang der Straße auf einem offensichtlich neu sanierten Streckenabschnitt. Nur war der gesamte Abschnitt eingezäunt und bot so keinerlei Motive. Daher blieb ich einfach im angenehm klimatisierten Pesa sitzen, während dieser mit rekordverdächtig hohem Tempo in Richtung Innenstadt zurückjagte. Somit kannte ich nun zumindest das gesamte Netz und konnte mir für den restlichen Tag und den morgigen Tag Motive und Streckenabschnitte suchen, an denen ich einfach nochmal ein, zwei Bilder mehr machen wollte. Ich verließ den Wagen erst an der Station Pl. Ruski pametnik wieder. Mein erster Weg ging in einen nahe gelegenen Laden, um die dringend benötigten Essensreserven wieder aufzufüllen. Danach wollte ich an der Station zumindest ein Bild des Streckenabschnitts dokumentieren. Hier muss die Strecke zwangsläufig von ihrem schnurgeraden Kurs ablassen, um einen Kreisel zu umfahren. Dadurch entkam ich ein wenig dem inzwischen entstandenen Gleisachsenlicht und konnte mit dem nächsten Kurs der Linie 15 ein Bild in der kurzen zaunfreien Lücke schießen. Danach ging es bis zum Pl. Makedoniya weiter, von wo aus ich mich zu Fuß bis zum Bul. Vitosha weiter arbeitete und einige Bilder umsetzte.

Die Lücke an der Station Pl. Ruski pametnik reicht gerade so aus, um den T6A2 3011 als Linie 15 dort unterzubringen. Während der Rest der Strecke bis zur Endstation KV. Knyazhevo fast ohne Kurven verläuft, musste hier ein Kreisel umfahren werden.

Da passte wohl irgendwas mit der Weichenstellung nicht. Nachdem auch hier der Versuch des Klingelns erfolglos unternommen wurde, entschied sich die Fahrerin widerwillig ihre Bahn zu verlassen und die Weiche per Hand zu stellen. An der dicht befahrenen Station Pl. Makedoniya hatte sich derweil bereits eine Schlange an wartenden Bahnen gebildet. Nachdem die richtige Weichenstellung erreicht war, konnte Wagen 2359 seine Fahrt fortsetzen.

Für den darauffolgenden Pesa 2363 hatte ich mich etwas nach rechts verschoben, um die Perspektive des Platzes seitlicher umzusetzen. So rückte noch deutlich mehr von der verglasten Fassade des Hochhauses ins Bild. Im Hintergrund wurde bereits an einem weiteren Hochhaus mit Glasfassade gearbeitet. Eine Glasfassade in der Entstehung beobachten zu können, war für mich auch mal was Neues.

In der Straße zwischen den Stationen Pl. Makedoniya und Bul. Vitosha ergab sich ein weiterer Sonnenspot, der nur für die kurzen Solo-T6A2 ausreichte. Da auf diesem Streckenabschnitt drei von T6A2 bediente Linien fuhren, stellte das aber kein großes Problem dar. Nachdem ein Pesa durch das Motiv gefahren war, folgte bereits Wagen 3029 als Linie 10, der perfekt in die kurze Sonnenlücke passte.

Von etwas weiter hinten mit der Häuserfront im Bild hatte ich die Perspektive der Straße vor der Kathedrale Sweta Nedelya auch noch nicht dargestellt. Zufällig passt gerade der Sonnenstand, sodass ich den heranfahrenden Pesa 2344 an der Stelle ablichtete.

Nach dem Bild zog es sich etwas zu. Hier in der Innenstadt hatte ich fast alle Motive inzwischen in der Sonne, daher schwand meine Motivation hier ohne Sonne groß weiter Bilder zu machen. Da ich im Laufe der Zeit festgestellt hatte, dass die Doppel auf den Regelspurlinien nicht immer mit Fahrzeugen von aufeinander folgenden Nummern bedient wurden, hatte ich mir jetzt die Aufgabe gesetzt, die Nummern der Doppel herauszufinden, um diese korrekt wiedergeben zu können. Ich begab mich also zur Station Bul. Hristo Botev, setzte mich dort hin und notierte mir die vorbeifahrenden Nummerkombinationen. Gleichzeitig beobachtete ich den Himmel, wann die Wolkenfront die Sonne wieder freigeben würde. Für das Abendlicht hatte ich noch den Streckenabschnitt der Linien 3 und 10 zwischen den Stationen Pl. Vazrazhdane und Ul. Dimitar Petkov auf dem Zettel. Dort sollte das Licht am Abend passend stehen und ich wollte weitere Bilder der ex-Baseler umsetzen. Nach knapp 1½ Stunden, ich hatte mich inzwischen ein wenig entlang der Regelspurlinien bewegt, sah die Chance für Sonne am Himmel wieder sehr realistisch aus. Zuerst wollte ich noch ein Motiv an den Regelspurlinien abarbeiten, in der Folge würde ich mich entlang des Streckenabschnitts der Linie 3 und 10 an der Station Ul. Dimitar Petkov beginnend zurück in Richtung Innenstadt arbeiten. Komplett erfolgreich sollte mein Plan zwar nicht aufgehen, hier und da würde aber noch ein schönes Bild abfallen und den Tag abrunden.

Es dürfte das einzige Bild des Urlaubs sein, in dem die Sonne nicht schien. An dieser Stelle war das für mich durchaus von Vorteil, da die Wagen auch mit Sonne nicht komplett Licht abbekommen hätten. Kurz vor Erreichen der Haltestelle Zhenski pazar zeigte sich hier das T6A5-Doppel 4158+4159.

Nachdem die Sonne sich wieder etwas hinter den Wolken hervorgekämpft hatte, wollte ich zu einer Stelle an der Regelspurlinie 22, die auf der Karte vielversprechend aussah. Dort angekommen, stellte ich fest, dass ich hier zwar schonmal ein Bild gemacht hatte, nun war ich aber hier und deswegen lichtete ich den nächsten Kurs in Form von 4186+4187 beim Verlassen der Haltestelle Ul. Dimitar Petkov ab.

Mithilfe der Regelspurlinie 22 und der nächsten Linie 10 hatte ich mich in die Parallelstraße zur Strecke der Linien 3 und 10 verschoben. Die ersten Versuche an dem Streckenabschnitt waren allesamt entweder davor fahrenden Autos oder Wolkenschäden zum Opfer gefallen. An der Station Ul. Odrin gelang endlich ein erstes Bild im schönen Abendlicht. Hier war zumindest der Faktor der Autos minimiert, da T6A2 3032 ohnehin an der Station stand, um den Fahrgastwechsel zu betreiben.

Erneut dauerte es über eine halbe Stunde, bis das nächste Bild gelang. Die Sonne wurde die meiste Zeit von einer hartnäckigen Wolkenbank verdeckt, die mit der Kante entlang der Sonne zog. So gelang mir bis hierhin kein einziges weiteres Sonnenbild der ex-Baseler. Zumindest T6A2 3030 zeigte sich in einem kurzen Sonnenspot kurz vor Erreichen der Station Ul. Odrin. Auch mit den Autos passte gerade alles perfekt.

Inzwischen stand die Sonne exakt in der Gleisachse und ich war am Ende der Straße angelangt. Direkt hinter dem ex-Baseler 679 zweigt die Linie 10 nach rechts aus und die Linie 3 nach links, um in der Folge die Station Pl. Vazrazhdane zu erreichen. Inzwischen hatte sich die Sonne von der Wolkenbank befreit, sodass zumindest der Kopf des Wagens noch in Licht getaucht wurde.

Kurz darauf folgte der nächste Kurs der Linie 10. Ich hatte mich einige Meter nach vorne verschoben, um den Wagen abzulichten, bevor er ins Gleisachsenlicht geraten wäre. Bei dem kurzen T6A2 3037 gelang mir das Bild in der Kurve nach Verlassen der Station Pl. Vazrazhdane. Inzwischen stand die Sonne schon extrem tief, sodass die Straße die letzte Möglichkeit für wirkliche Bilder darstellte.

19:30 Uhr war durch. Die Straße befand sich im Gleisachsenlicht und andere Motive fielen mir um diese Uhrzeit auch nicht mehr ein. Daher erklärte ich den Fototag nun für beendet. Somit begann der gleiche Ablauf wie jeden Abend. Erstmal ging es zurück ins Hotel. Wieder einmal stellte ich erfreut fest, dass durch die Putzkraft bereits die Klimaanlage angestellt worden war, sodass ich in ein erfrischend kühles Zimmer kam. Für den heutigen Abend stand, abgesehen von der Essenssuche, nicht mehr wirklich viel auf dem Programm. Daher ließ ich es etwas entspannter angehen und legte mich nach dem Duschen erstmal für ne Stunde ins Bett. Dabei hatte ich schon ein kleines Restaurant rausgesucht, dem ich am letzten Abend des Urlaubs nochmal einen Besuch abstatten wollte. Also ging es wie gewohnt in die Fußgängerzone. Erneut stellte ich erstaunt fest, wie das Leben in der Stadt ausbrach, sobald die Sonne verschwunden war und es nicht mehr so unerträglich heiß war. Zielstrebig steuerte ich das ausgewählte Restaurant in der vor Menschen wimmelnden Fußgängerzone an und gönnte mir neben dem Essen ein schönes großes Bier. Wieder einmal sehr zufrieden mit dem Tag ging es danach zurück ins Hotel. Schnell guckte ich noch, wo es mich morgen bis zur Abreise zum Flughafen noch hin verschlagen sollte. Danach ging es schlafen, um auch für den letzten Tag in Sofia fit zu sein. Morgen sollten noch einige Lücken im Netz geschlossen werden und eine Überraschung auf mich warten, bevor am Abend die Heimreise angetreten wurde. Dazu dann aber mehr im letzten Teil von “Zwischen 1009mm und Regelspur”.

One thought on “Zwischen 1009mm und Regelspur IV: Konkurrenz zum KTM-5? – Mit der T8M-500 F Baureihe unterwegs auf der Linie 11”

  1. Auch wieder ein schöner Bericht. Diese etwas seltsamen Abdeckungen der Stufen in den ZR habe ich mir mal auf Youtube angeschaut. Keine Ahnung, ob das nur wegen des aktuellen Nichtbedarfs an ZR ist, oder ob die Eingänge permanent verschlossen wurden. Sollte man vielleicht doch mal wieder ZR benötigen, wäre es sicher von Vorteil, wenn man einfach nur die Platten entfernen muß. Zumindest scheint man die Fahrerstände aber auch noch belassen zu haben, und nicht wie z.B. in Gorzow bei den ex-Kasslern komplett ausgebaut.
    Der Arbeitswagen ist auch ein glücklicher Zufall.

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