Das Fotojahr 2019 – Januar bis Juni

Wieder ist ein Jahr fast vorüber. Höchste Zeit, einen Blick zurück auf die vergangenen zwölf Monate zu werfen, in denen so manch ein Ausflug in Sachen Straßenbahn- und Eisenbahnfotografie unternommen wurde. Heute lassen wir die Monate Januar bis Juni Revue passieren. Für alle die an einer bestimmten Stelle noch einmal etwas genauer nachlesen möchten, werde ich bei den entsprechenden Bildern auf die ausführlichen Reiseberichte und Artikel verweisen.


Januar

Gleich zu Beginn des Jahres gab es am 2. und 3. Januar wunderbaren Sonnenschein. Kalte, klare Winterluft lud zu spontanen Ausflügen ein. Am 2 .Januar ging es hinüber nach Hannover, einige der verbliebenen lindgrünen Tw 6000 aufnehmen und am 3. Januar wurden an der Selketalbahn einige potentielle Triebwagenmotive ausgekundschaftet. Am 20. Januar wurde noch einmal bei Kaiserwetter ein kleiner Auslfug ins Selketal unternommen.


Ein Tw 6000 überquert am Vormittag des 2. Januar zwischen Steintor und Goetheplatz die Leinebrücke.


Am Döhrener Turm konnte am Nachmittag Tw 6231 aufgenommen werden.


Zwischen dem Auskundschaften neuer Triebwagenmotive entstanden am 3. Januar zwischendurch auch einige Aufnahmen an eher klassischer Stelle. In der Wendeschleife von Stiege hatte ich das „Fischstäbchen“ 187 011-2 bislang allerdings auch noch nicht aufgenommen. Da der einzige Dampfzug, der nach aktuellem Fahrplan Stiege erreicht, nach Hasselfelde weiterfährt und erst dann zur Eisfelder Talmühle fährt, ist die Schleife derzeit auch nicht mit planmäßigen Dampfzügen umsetzbar.


Eines der wenigen Dampfzugmotive auf der „Fehlliste“ war bis zum 20. Januar die kleine Lichtung zwischen Sternhaus Ramberg und Mägdesprung. An diesem Sonntag wurde der zwanzigminütige Spaziergang vom Bahnhof Mägdesprung in Angriff genommen und 99 7240-7 kurz nach dem Überwinden des Scheitelpunktes beim Hinabrollen in den Talgrund aufgenommen.

Weitere Fotoaktivitäten blieben im Januar aufgrund des zumeist zwar milden, dafür aber auch trüben Winterwetters aus.


Februar

Der Februar verlief weitestgehend ohne Fototouren. Lediglich am 15. Februar wurde eine spontane Mitfahrgelegenheit nach Leipzig genutzt, um sich noch einmal den verbliebenen Tatrahochflurkursen zu widmen: Die letzte Tatra-Hochburg: Zu Besuch in Leipzig. Ansonsten wurden bei Sonne und Zeit, immer mal wieder ein paar ausgewählte Aufnahmen des seit Ende 2018 recht regelmäßig in Braunschweig im Linienverkehr anzutreffenden Solo-Mannheimers GT6 7752 aufgenommen. Dieser dient vorwiegend nur noch als Fahrschulwagen und wird nur als letzte Reserve im Planverkehr eingesetzt. Dabei entstand über die Zeit ein kleines Portrait dieser in Braunschweig eher untypischen Einsätze: Im Fahrschulwagen durch die Löwenstadt – „Mannheimer“ 7752 im Soloeinsatz. Auch einer der Hängerzüge aus niederflurigem Triebwagen NGT8D und hochflurigem Düwag Beiwagen rückte nach monatelanger Abstellung unvermittelt wieder auf Linie aus und war mir einen eigenen Artikel wert: Einzigartiges Gespann in Braunschweig – NGT8D+B4 reaktiviert


Am 14. Februar biegt GT6 7752 als Linie 5 am Leonhardplatz in Richtung Hauptbahnhof ab.


Auf der Linie 8 kamen in Leipzig am 15. Februar gleich zwei reine Tatra-Hochflurkurse zum Einsatz. Kurz vor der Haltestelle Paunsdorf Straßenbahnhof konnte die Traktion mit T4D-M1 2123 aufgenommen werden.


Drei Kurse der Linie 8 musste ich unweit der Haltestelle „Sellerhausen“ abwarten, bis das Bild endlich ohne Auto oder Menschen vor der Bahn gelang. Umso erfreuter war ich, dass es ausgerechnet mit dem zweiten Hochflurkurs der Linie aus T4D-M1 2172 und 2158 klappte.


Im letzten Streiflicht konnte in Braunschweig am 27. Februar NGT8D 0757 mit dem erst wenige Tage reaktivierten B4 7471 auf der Linie 1 hinter der Haltestelle Trakehnenstraße auf dem Weg in die Innenstadt in der Fotokurve bei Stöckheim aufgenommen werden.


März

Der Monat März stand ganz im Zeichen der Ägypten-Reise. Zum ersten mal betrat ich den afrikanischen Kontinent. Unglaublich viele Erlebnisse und Eindrücke prasselten in den acht Tagen im ägyptischen Chaos auf mich ein, die auch nur ansatzweise zu schlildern, hier zu weit führen würde. Als kleine Appetithappen sollen hier ein paar wenige Aufnahmen dienen, ansonsten verweise ich auf meinen ausführlichen Reisebericht, der auf einschlägigen Kanälen für eine unglaubliche Resonanz gesorgt hat: „Welcome to Egypt“ – Zu den abgerocktesten Düwag’s der Welt


Die Anreise erfolgte mit dem Flugzeug nach Kairo. Die Weiterfahrt nach Alexandria erfolgte mit einem der Premium-Züge der ägyptischen Staatsbahn, gezogen von dieser in Kassel gefertigten Henschel-Diesellok.


Hauptgrund unserer Reise waren die ehemaligen Kopenhagener Düwag GT6, welche sich in Alexandria noch heute tagtäglich auf vollkommen verschlissenen Gleisen durch den chaotischen Straßenverkehr kämpfen. Hier zu sehen ist GT6 809 am Abend des 24. März auf der zentralen Straßenbahnachse „Sherif“. Die Wagen werden dabei vor allem durch jede Menge Spachtelmasse zusammengehalten und nicht selten bricht der Betrieb auf dem Stadtnetz für Stunden zusammen, wenn bei dem gänzlich unreglementierten Straßenverkehr wiedermal ein Deadlock kleinteilig entflochten werden muss…


Zwischen Obstauslagen und Kleidungsboutiquen verläuft die Straßenbahn mitten durch den Basar am Hauptbahnhof. Im zentralen Basar „Shohdaa“ befindet sich zu allem Überfluss, neben der zweigleisigen Durchgangsstrecke, auch noch jeweils eine Wendeschleife pro Fahrtrichtung. Im Schneckentempo wühlen sich die Fahrzeuge daher meist im Pulk durch die engen Gassen. Schneller geht es derweil, wenn man den Wagen vor dem Markt verlässt, zu Fuß durchmisst und am Ende einige Kurse weiter vorn wieder einsteigt…


Die Ramleh-Linien verlaufen auf eigenem Bahnkörper und kommen etwas gepflegter daher als die Bahnen des Stadtnetzes. Hier lief auch das erste der ukrainischen Neufahrzeuge Tatra-Juk K1E5 701. Ansonsten sind hier die Doppeldecker-Steuerwagen das absolute Highlight. Am 27. März konnten beide Fahrzeuge an der Zwischenschleife San Stefano aufgenommen werden.


Die letzten Reste der Straßenbahn in Kairo waren leider eingestellt. So blieben uns nach der Rückreise aus Alexandria noch volle zwei Tage für die kulturellen Aspekte der Hauptstadt. Dabei durfte ein Ausflug zu den Pyramiden von Gizeh natürlich nicht fehlen.


Auch sonst gibt es an vielen Stellen etwas zu sehen, wie hier die Muhammad-Ali-Moschee. Dazwischen gilt es sich allerdings kilometerweit durch die Krake von Hauptstadt, bestehend aus unzähligen Basars, riesigen Müllbergen und dem allgegenwärtigen Verkehrschaos zu kämpfen.


April

Nach dem Abendteuer Ägypten, war im April wieder Alltag angesagt. Nur über das Osterwochenende vom 21./22. April ging es spontan Richtung Erzgebirge, um dort mit dem Rad ein wenig entlang der Fichtelberg- und Pressnitztalbahn zu fahren. In Braunschweig tauchte derweil zwischenzeitlich auch ein zweiter Hängerzug aus NGT8D+B4 auf der Linie 1 auf, kam alleridngs nur wenige Wochen zum Einsatz.


NGT8D 0758 und B4 7472 am 10. April als Linie 1 in der Mühlenpfordstraße auf dem Weg nach Wenden. Während das Gespann aus 0757 und 7471 auch Ende des Jahres noch im Einsatz stand, verschwand der B4 7472 nach wenigen Wochen wieder aus dem Betrieb.


Am Abend des 20. April dampft VII K 99 1794-9 der Fichtelbergbahn aus bei Niederschlag in Richtung Oberwiesenthal. Bis zum Nachmittag wurde aufgrund des großen Andrangs gar mit Vorspann und bis zu 13 Wagen gefahren.


Auch am Ostersonntag wurde wieder mit Vorspann gefahren. Wir befinden uns nur wenige Meter von der vorherigen Stelle entfernt, nun aus der Vormittags-Perspektive gesehen. 99 1741-0 und 99 1772-5 ziehen ihren beeindruckenden Zug Richtung Oberwiesenthal. Mehr zur Fichtelbergbahn an Ostern gibt’s hier: Ostern im Erzgebirge – Mit Vorspann nach Oberwiesenthal


Anschließend ging es hinüber ins Preßnitztal. Angekündigt war ein Zweizugbetrieb und zum Einsatz kamen wechselseitig die beiden IV K 99 1590-1 und 99 1542-2, sowie die VI K 99 1715-4. Bei Schlössel konnte am Vormittag letztere aufgenommen werden.


Am späten Nachmittag ist 99 1542-2 unweit des Haltepunktes Wildbach in Richtung Jöhstadt unterwegs. Mehr zum Zweizugbetrieb im Preßnitztal gibt’s hier: Ostern im Erzgebirge – Zweizugbetrieb im Preßnitztal


Mai

Im Mai wollte ich mir zum zweiten mal in diesem Jahr etwas für mich völlig neues ansehen: Nach Ägypten sollte es nun für eine Woche zur schmalspurigen Rhodopenbahn in Bugarien gehen. Dabei ist in knapp sechs Tagen ein recht umfangreiches Streckenportrait dieser interessanten Schmalspurlinie mit dem höchsten Bahnhof des Balkans entstanden: Auf 760mm durch die Rhodopen


Zwei Tage vor der Bulgarienreise, ging es noch einen Tag in der Harz. Hier wollte ich unter anderem tief im Wald ein Motiv zwischen Sophienhof und Benneckenstein umsetzten, welches in der Sammlung noch fehlte. Um 10 Uhr erreicht das „Fischstäbchen“ 187 011-2 von Eisfelder Talmühle kommend die kleine Lichtung auf dem Weg nach Wernigerode.


Anschließend ging es mit dem Rad weiter hinüber zur Selketalbahn. Am Nachmittag konnte dort unter anderem der einzige planmäßige Dampfzug zwischen Stiege und Birkenmoor, gezogen von 99 6001, aufgenommen werden.


Wie schon zur Balkantour im vergangenen Jahr, erfolgte die Anreise nach Sofia mit Rail&Fly über Frankfurt. Dabei fielen in Frankfurt erneut einige Stunden für die reaktivierten Pt-Wagen ab. Auf der Linie 15 pendelten den ganzen Tag die beiden Pt-Wagen 138 und 727. Auch wenn das subaru-vista eine doch recht schreckliche Farbe ist, freute ich mich besonders über den Wagen 727, nachdem im letzten Jahr nur altfarbene Wagen festgehalten werden konnten. Hier überquert der Wagen als Linie 15 den Schweizer Platz in Richtung Südbahnhof.


Am nächsten Vormittag wurde noch in Sofia nach Neuigkeiten geschaut. Da die Hallenser T4D allerdings nach wie vor nicht liefen, blieb ausreichend Zeit, sich die „Waldstrecke“ der Linie 10 etwas genauer anzusehen, welche vergangenes Jahr wegen Bauarbeiten in der Innenstadt nicht bedient werden konnte. T6A2B 2050 hält an der lauschigen Station ul. Vishneva.


Anschließend ging es gegen Nachmittag nach Velingrad, dem Betriebsmittelpunkt der Rhodopenbahn und meinem Stützpunkt für die folgenden fünf Tage. Am 18. Mai 2019 entstand die Aufnahme der Henschel Diesellok BDŽ 75008 in der spektakulären Cepino-Schlucht.


Auch rumänische Nachbauten der Henschel-Maschinen kommen zum Einsatz. Am Morgen des 18. Mai rollt BDŽ 77009-9 in den Haltepunkt Tsepina ein.


In Avramovo erreicht die Strecke mit 1267 m.ü.M ihren höchsten Punkt und gleichzeitig den höchsten Bahnhof des Balkan. Am Abend des 18. Mai erreicht BDŽ 75008 den Scheitelpunkt der Strecke.


Juni

Im Juni stand die alljährliche Schmalspurfotoreise mit einem Kollegen vom Bodensee an. Geplant war in diesem Jahr ein Rundfahrt über Tirol, Südtirol, Trentino und zurück durch Graubünden. Leider spielte das Wetter so garnicht mit und lediglich ein halber Tag im Stubaital, ein Tag auf dem Ritten und die Rückfahrt am Bernina waren einigermaßen ergiebig. Der Spaß ging uns aber auch bei diesem etwas unerfreulichen Wetter nicht verloren und so entstand auch zu dieser Reise im Nachhinein ein umfangreicher Reisebericht: Tirol, Trentino, Bernina: Alpentour 2019


Die Anreise zum Bodensee erfolgte mit einem kleinen Zwischenstopp zur Frühspitze in Würzburg. Nach wie vor drehen Morgens und Abends die hochflurigen Düwag GT8 aus den 70er Jahren einige Runden zur Taktverdichtung. GT8 244 konnte am 7. Juni unweit des Rathauses in der Innenstadt aufgenommen werden.


Der folgende Tag an der Zillertalbahn war durchaus frustrierend: Der ehemalige 5090 der Pinzgauer Lokalbahn stand nicht im Einsatz und das Wetter hatte vollkommen dicht gemacht. VT6 und VT8 der Zillertalbahn sind hier am 8. Juni bei Aschau zu sehen.


Ein Highlight war dafür der folgende Vormittag an der Stubaitalbahn. Die dunkelroten Flexity machen sich unter blauem Himmel in den grünen Wiesen einfach hervorragend. Am Morgen des 9. Juni ist Flexity 356 in den Kehren von Fulpmes auf dem Weg nach Innsbruck.


Da Montag der 10. Juni zumindest in Südtirol gesetzlicher Feiertag ist, ging es am folgenden Tag hinauf auf den Ritten. Der morgendliche „historische“ Umlauf war mit dem ehemaligen END 12 besetzt. Hier ist das über 60 Jahre alte Fahrzeug an der Haltestelle Rappersbühl zu sehen.


Der eigentliche Grund für den Besuch waren die ehemaligen Trogener Triebwagen, welche mir auf dem Ritten noch fehlten. Durch die schwüle Suppe am Himmel drangen auch immer wieder Sonnenstrahlen, wie am Nachmittag bei der Durchfahrt des Tw 21 zwischen Weidacher und Ebenhof.


Der folgende Tag an der Brennersüdrampe war vielleicht die größte Enttäuschung der Reise: Güterzüge waren genauso wie die Sonne weitestgehend Fehlanzeige. So ließen wir uns mehr oder weniger unmotiviert herumtreiben und fuhren am frühen Nachmittag weiter Richtung Trient. In Franzenfeste wartet ein abfahrbereiter ETR170 nach Lienz, während der ETR526 015 einen kurzen Halt auf dem Weg nach Brenner einlegt.


Am nächsten Morgen stelte sich dann zu allem Überfluss heraus, das die Schmalspurbahn Trient-Mezzana zwischen Mezzolombardo und Cles unterbrochen war. Also wurden die nicht betroffenen Motive abgearbeitet und am späten Nachmittag ging es weiter Richtung Tirano. ETi 413 wartet auf die Abfahrtszeit Richtung Trient.


Der folgende Tag am Bernina entschädigte dann für so manche Wetterstrapazen während der Tour. Den ganzen Tag strahlte die Sonne vom Himmel und während der kleinen Wanderung zwischen Ospizio Bernina und Alp Grüm sprangen uns praktisch alle hundert Meter Kalendermotive entgegen. Am Morgen ist Allegra 3514 mit einem Bernina Express Richtung Tirano am Lago Bianco unterwegs.


In Gegenrichtung folgt an nahezu identischer Stelle ein Bernina Express mit den ABe 4/4 III 55 und 56.


Am Abend ging es noch zur Berninabachbrücke bei Bernina Lagalp hinunter. Dort konnte mit Allegra 3502 einer der letzten Züge aufgenommen werden, dem statt Personenwagen nur noch drei Holzwagen beigestellt waren.


Am letzten Tag der Reise ging es dann über Bernina, Albula und Davos zurück zum Bodensee. Auf der Südseite des Berninas entstand am Morgen noch die Aufnahme des Allegra 3508 bei Miralago.


Zum Abschluss der Reise gab es an der Strecke Davos-Filisur noch eine Aufnahme des zweiten täglichen Krokodilumlaufes mit Ge 6/6 II 415 in Davos Monstein.


Am 23. Juni ging es wiedermal für einen Tag mit dem Rad in den Harz. Unverhofft konnte in der freigeholzten Kurve zwischen Schierke und Goetheweg das Harzkamel 199 861-6 mit einem Sonderzug zum Brocken aufgenommnen werden.

Am 30. Juni lud der alljährliche historische Linienverkehr in Bremen zu einem spontanen Besuch der Hansestadt ein. In diesem Jahr konnte auch der Wegmannzug aus GT4 446 und GB4 1458 wieder im Einsatz erlebt werden. Hier ist das Gepann am Nachmittag an der Domsheide zu sehen. Einen ausführlichen Artikel zum historischen Linienverkehr gibt es hier: Historischer Linienverkehr in der Hansestadt

Soweit die erste Hälfte des erneut ereignisreichen Jahres 2019. In der zweiten Jahreshälfte geht es noch einmal zur RhB und einigen deutschen Straßenbahnbetrieben wird ein intensiver Besuch abgestattet.

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