Das Fotojahr 2019 – Juli bis Dezember

Heute folgt der zweite Teil des 2019er Jahresrückblickes mit den Monaten Juli bis Dezember. Ein zweiwöchiger Urlaub im Engadin steht bevor, anschließend folgen noch einige kürzere Ausflüge innerhalb Deutschlands. Wie immer werde ich an den entsprechenden Stellen auf die ausführlichen Artikel und Reiseberichte verweisen.


Juli

Ende Juli wurden zwei Wochen Urlaub im Engadin verbracht. Mit dem Rad ging es an fast zehn Tagen entlang der Rhätischen Bahn. Besonders im Fokus standen dabei noch einmal die zur Ablösung anstehenden Loktypen Ge 4/4I und Ge 6/6II. Während zwei Ge 4/4I täglich mit einer Güterzugleistung nach Zernez und mehreren Fahrten zur Albulabaustelle beschäftigt waren, konnten die Ge 6/6II sogar vermehrt vor den baustellenbedingt durchgebundenen RE’s Samedan-Disentis und dem Engadin Star angetroffen werden. An dieser Stelle der Hinweis auf meinen ausführlichen, neunteiligen Reisebericht zu diesem Urlaub: Zwei Wochen in Graubünden


Am 22. Juli gelang die erste Aufnahme des Albulabauzuges mit Ge 4/4I. Die beiden Holzwagen stammen wohl von einem der kleinen Holzverlade am Albula und waren jeden Vormittag in diesen Zug eingereiht, während die drei Wagen am Schluss von der Albula-Tunnelbaustelle stammen. Ge 4/4 I 603 erreicht mit dem vormittäglichen Güterzug Bever.


Noch am selben Tag konnte auch die zweite Ge 4/4I im Engadin aufgenommen werden: Ge 4/4 I 605 als 5943 von Zernez nach Samedan. Diese Leistung wurde über die ganzen zwei Wochen mit Ge 4/4 I erbracht und bestand immer aus einem Postwagen und drei leeren Abraumwagen der Albula-Baustelle, welche in Zernez geleert und in Samedan wieder an den Tunnelbauzug übergeben wurden.


Die Albulazüge befanden sich im Sommer gerade in der Umstellungsphase von Lokzügen mit Einheitswagen auf die neuen Alvra-Gliederzüge. Am Abend des selben Tages überquert ein artreiner Albula IR, bestehend aus Allegra und Alvra-Gliederzug, die Wiese bei Celerina. Rechts Celerina, im Hintergrund Pontresina und dazwischen die Kirche San Gian aus dem 15. Jahrhundert.


Am 23. Juli standen dann die Ge 6/6 II nach Landquart und Disentis auf dem Programm. Am späten Nachmittag konnte Ge 6/6II 707 mit Engadin-Star 1351 vor der Ortskulisse von S-chanf aufgenommen werden.


Auch der Berninabahn wurde, nach den zwei Tagen im Juni, in diesem Urlaub noch ein Tag gewidmet. So ging es am 24. Juli die Nordrampe bis zum Lago Bianco hinauf. Dieses Motiv an der Berninabach-Brücke, hatte vor einem Monat einen erheblichen Wolkenschaden erlitten und konnte nun mit ABe 4/4 III 52+55 in vollem Sonnenschein wiederholt werden.


Am 25. Juli sollte das Wetter am Nachmittag zumachen. Also wurden am Vormittag einige Motive im Oberengadin abgearbeitet, wo das Wetter meist am längsten hält. Ge 6/6 II 707 mit dem perfekten Zug für das Kirchturmmotiv bei Bever. Die zwei flachen Wagen von 5336 verdecken die hübsche Dorfkirche nur geringfügig.


Soeben reichte das Licht am frühen Nachmittag noch für eine Aufnahme des schon bekannten 5943, wie immer mit Ge 4/4 I 605, einem Postwagen und den drei geleerten Abraumwagen der Albula-Baustelle von Zernez nach Samedan. Die bedrohliche Wolkenkulisse ist bereist im Anmarsch.

Der Vormittag des 26. Juli wurde rund um den berühmten Landwasser verbracht. Aus der klassischen Hochkanntperspektive lässt sich die beeindruckende Szenerie immer noch am besten darstellen. Nachdem Hochkantaufnahmen mit dem Aufkommen der Digitalfotografie aufgrund der Bildschirme im Querformat schlagartig unpopulär wurden, sind sie durch die breite Nutzung von Smartphones für sämtliche digitale Angelegenheiten mitlerweile zum Glück wieder in der breiten Masse angekommen. Ge 6/6 II 704 mit dem Güterzug 5140 auf dem Landwasser.


An zwei Tagen ging es hinüber ins Prättigau. Dort stand auch nochmal der Pendel Kloster-Davos auf dem Programm, welcher noch von einem Be 4/4 gefahren wird. In den Schleifen oberhalb Klosters konnte Be 4/4 531 unweit des Bahnhofes Cavadürli aufgenommen werden.


Absolutes Tageshighlight war der abendliche Auftritt des Engadin-Star: Eigentlich war der erfolgreiche Fotonachmittag im Prättigau schon zufrieden für beendet erklärt worden, doch als ich von Pagrüeg die Steigung nach Klosters hinauf strampelte und die bekannte Fotokurve vor Klosters Dorf sichtete, kam mir ein jeden Moment ausstehender Engadin Star in den Sinn. Schnell das Radel an die Hütte gelehnt und den Blick zum Himmel gerichtet: Ziemlich düster da oben, es hatte sich binnen weniger Minuten zugezogen. Doch schon kam am Hang oberhalb von Klosters Dorf eine rote Wagenschlange dahergefahren und an der Spitze war wie so oft in den letzten Tagen eine Ge 6/6 II.
Als dann rund eine Minute später auch noch die Sonne einen letzten Kraftakt für den Tag anstrengte und die wunderbar ins Motiv passende Komposition mit Ge 6/6 II 703 in warmes Abendlicht tauchte, war der Fototag perfekt und die rund 800 Höhenmeter über Schotterpisten und durch Regenschauer hinauf nach Davos zum Auto, traten sich gleich viel leichter…


Von den Albulagüterzügen bietet sich im kurzen Abschnitt im Engadin zwischen Spinas und Samedan besonders der abendliche 5162 Richtung Chur zum Fotografieren an. Dieser fährt im optimalen Licht das Val Bever hinauf und hat in der Regel eine stattliche Länge. Am 31. Juli konnte Ge 6/6 II 704 mit ihrem eindrucksvollen Güterzug mit nicht weniger als 14 Wagen im Val Bever auf dem Weg über den Albula aufgenommen werden.


August

Im August galt es erstmal wichtigeren Dingen nachzukommen und so wurde die Kamera eher selten aus dem Schrank geholt. Glücklicherweise sind die Tage aber im Spätsommer noch angenehm lang, sodass nach getaner Arbeit immer noch eine kleine Runde durch die im goldenen Abendlicht liegenden Straßen Braunschweigs drin ist. So ging es den ein oder anderen Abend nochmal auf Altwagensuche.


Die Okerbrücke am Botanischen Garten kann nur im Sommer am Abend in Fahrtrichtung Innenstadt von der Türseite aufgenommen werden. Und auch dann gehört einiges an Glück dazu, damit die Aufnahme ungestört von Passanten und Autos mit einem der wenigen Hochflurkurse gelingt. Am Abend des 23. August passte um halb sechs alles zusammen, als der Mannheimer Zug aus GT6 7758 und B4 7775 auf der Linie 3 Richtung Innenstadt unterwegs war.


Sonnentechnisch noch viel schwieriger ist die Friedrich-Wilhelm-Straße vom Bohlweg kommend. Nur wenige Minuten steht hier im August das Licht noch passend. Am selben Abend konnte hier das Gespann aus GT6 7755 und B4 7772 ebenfalls als Linie 3 Richtung Weststadt aufgenommen werden.


Der hängerlose Mannheimer GT6 7752 wich in diesem Jahr an Samstagen mit Heimspielen der Eintracht auf die Linie 4 aus. Dort konnte er am 24. August am Hauptfriedhof aufgenommen werden.


September

Im September stand ein Wochenendbesuch am Bodensee an. Die Hinfahrt konnte jedoch über vier Tage gestreckt werden und verlief über Gotha, Erfurt, Nürnberg und Augsburg, wo jeweils ein ausgiebiger Tag bei den dortigen Straßenbahnbetrieben verbracht wurde.


Am 10. September ging es zunächst noch für einige Stunden nach Magdeburg hinüber. Dort konnte auf dem baustellenbedingt geteilten Netz, unter anderem das Gespann aus NGT8D 1303 und B6A2 2210 aufgenommen werden.


Am 17. September begann die kleine September-Straßenbahn-Tour in Erfurt. Ziel waren unter anderem die wohl zur Ablösung anstehenden Niederflurwagen der ersten Generation in Gestalt der MGT6D von Düwag. MGT6D 609 konnte nach unzähligen Versuchen auf dem Fischmarkt neben dem Rathaus aufgenommen werden. Ein ausführlicher Bericht über diesen Tag habe ich hier verfasst: Zu Besuch bei den Erfurter MGT6D


Der 18. August wurde an den beiden Stadtlinien 1 und 2 in Gotha verbracht. Dort kommen unter anderem die aus Mannheim übernommenen GT8N zum Einsatz. GT8N 521 konnte am Morgen kurz vor der Haltestelle Orangerie aufgenommen werden. Auch zum Besuch in Gotha habe ich einen kleinen Bericht geschrieben: Straßenbahn Gotha: Entlang der Stadtlinien 1 und 2


Anders als in Erfurt, entschied man sich in Nürnberg, die Niederflurwagen der ersten Generation umfassend zu sanieren. In dieser Form waren für mich die GT6N nach dem Redesign noch neu, sodass am 19. September einige Aufnahmen der praktisch neuwertigen Fahrzeuge entstanden. Ein Pflichtmotiv, welches mir noch fehlte, war der Blick auf die Burg zwischen den Haltestellen Hallertor und Obere Turnstraße. Einige Zeit wartete ich hier, bis das Motiv ohne Autos und mit saniertem GT6N funktionierte. Zum Glück fährt die Linie 4 etwa alle sechs Minuten. Mit GT6N 1007 klappte es dann wie gewünscht. Ein ausführlicher Artikel zu diesem Tag findet sich hier: Aus alt mach neu – GT6N Redesign in Nürnberg


In Augsburg sollen die GT6N aus den 90er Jahren hingegen in den kommenden Jahren durch wesentlich fassungsstärkere Multigelenker abgelöst werden. Grund genug, diese Fahrzeuge am 20. September noch einmal intensiv vor die Linse zu nehmen. GT6N 604 konnte hinter der Haltestelle Textilmuseum auf der GT6N-Stammlinie 6 aufgenommen werden.


Zu meiner Überraschung war mit M8 8007 auch einer der beiden betriebsfähig verbliebenen M-Wagen im Linieneinsatz. Am Nachmittag konnte 8007 auf der im Zuge einer Großdemo umgeleiteten Linie 4 unweit des Doms aufgenommen werden.


Oktober

Im Oktober ging es gleich zweimal in den Harz. Am 7. Oktober um das planmäßige Harzkamel aufzunehmen und am 12. Oktober im Zuge einer anschließenden Fahrt über Dresden, Frankfurt Oder und Settin.


Nachdem ich im letzten Jahr schon einige Motive an der Brockenstrecke mit dem Kamel ablichten konnte, stand in diesem Jahr unter anderem noch ein Motiv in den Straßen von Wernigerode aus. Am 7. Oktober konnte 199 861-6 mit dem nachmittäglichen Zug zum Brocken zwischen dem Haltepunkt Hochschule Harz und dem Bahnhof Hasserode aufgenommen werden.


Am Samstag den 12. Oktober ging es dann zum Auftakt einer viertägigen Fahrt erneut in den Harz. Zwischen Stiege und Birkenmoor konnte der sechs Wagen starke Brockenexpress des Freundeskreis Selketalbahn e. V. mit 99 7240-7 aufgenommen werden.


Auf der Dringlichkeitsliste stand auch die Kurve am Bahnübergang zwischen Harzgerode und Alexisbad ganz oben, bevor der freigerodete Hang entgültig unpassierbar mit Dornengestrüpp überwuchert ist. Am Mittag konnte dort das Fischstäbchen 187 013-8 auf dem Weg nach Alexisbad aufgenommen werden.


Am Nachmittag lief ich dann noch zur Lichtung zwischen Sternhaus Ramberg und Mägdesprung. Auch wenn die Herbstfärbung hier nicht so ausgeprägt war wie erhofft, ging 99 6001 im schönsten Nachmittagslicht durch. Überrascht worden war ich zuvor davon, dass in den Bahnhof Mägdesprung scheinbar wieder Leben Einzug gehalten hat.


Am darauffolgenden Sonntag stand der Altbauzug bei der Lößnitzgrundbahn auf dem Programm. Leider gelang an diesem verkorksten Tag kaum eine handvoll vernünftiger Aufnahmen, zum Einen, weil dem Massenandrang geschuldet auf der Radebeuler Seite noch diverse Rekowagen angehängt wurden, zum Anderen, weil an den passenden Motiven die Sonne zuverlässig kurz vor dem Zug die Biege machte. Eine wunderbare Aufnahme gelang aber gleich am Morgen mit dem ersten Zug bis Radeburg zwischen Moritzburg und Cunnerswalde – was will man eigentlich mehr…?


Am Montag den 14. Oktober ging es mit der Straßenbahn in Frankfurt Oder weiter. Das Herbstlaub zeigte sich hier in voller Pracht und diente auch als Kulisse für den KT4D 210 auf der Brücke hinter dem Dresdener Platz zum großen Gleisdreieck, an dem sich die Linienäste der 1 und 5 nach Neuberesinchen, sowie der 3 und 4 Richtung Markendorf teilen.


Zu unser freudigen Überraschung, kurvte den ganzen Tag der historische Wismaer T2 41 durch die Stadt. Am Nachmittag konnte der Triebwagen auf dem Weg nach Markendorf bei der Haltestelle Gartenstraße aufgenommen werden. Ein ausführlicher Bericht über diesen Tag in Frankfurt Oder findet sich hier: Alltag und historisches im herbstlichen Frankfurt Oder


Dienstag der 15. Oktober wurde dann zum Abschluss der kleinen Fahrt in Stettin verbracht. Neben unzähligen T6A2 und KT4D aus Berlin…


…war auch der letzte klassische Konstal 105Na-Zug aus 762 und 763 im Einsatz. Ein ausführlicher Bericht zu Settin findet sich hier: Mit Tatra, Konstal und Pesa durch’s herbstliche Stettin


November

Durch den Fahrplanwechsel und die damit verbundene Netzumstellung in Braunschweig, herrschte Ende Oktober und Anfang November ein recht ungeordnetes Chaos beim Fahrzeugauslauf. Neben dem nun fast täglich auf der SL 2 solo fahrenden Mannheimer 7752, verirrte sich am 1. November gar ein Mannheimer Hängerzug auf die SL 4 Radeklint – Helmstedter Straße.

Ansonsten verlief der November weitgehend ohne Fotoaktivitäten. Mitte November wurde ein Wochenende in der tschechischen Hauptstadt verbracht, welches allerdings nicht der Straßenbahn gewidmet war, sondern vielmehr der Prager (Bier)Kulur 😉 Daher kann ich an dieser Stelle auch 100% der Straßenbahnbilder vom Wochenende aus Prag präsentieren.


Am Freitag den 1. November kam der Mannheimer-Zug aus GT6 7755 und B4 7772 überraschend auf der sonst mit Niederflurwagen bedienten Linie 4 zum Einsatz. Hier verlässt er die Endschleife Helmstedter Straße am Krematorium für eine weitere Runde zum Radeklint.

Der Skoda 15T 9255 hält am 16. November im Streiflicht an der Station Staroměstská.


Von der Festungsanlage Vyšehrad südlich der Prager Neustadt, bietet sich ein schöner Ausblick über die Stadt, ohne wie am Altstäder Ring oder der Prager Burg, von den großen Touristenströmen überrannt zu werden. Zur blauen Stunde führte unser für ein halbes Jahr in Prag residierender Bekannter, die kleine Reisegruppe daher zielstrebig auf die Festung. Ein Skoda 15T ist am frühen Abend des 16. November am Ufer der Moldau Richtung Innenstadt unterwegs. Unterhalb der Festung befindet sich ein kurzer Tunnel für Straße und Tram.


Dezember

Der Dezember zeigte sich wie gewohnt überwiegend trüb und auch bei klarem Himmel sind die Sonnenstunden rar, sodass keine großen Fotoaktivitäten anstanden. Ein bisschen Braunschweig geht aber immer und so gab’s zum Jahresabschluss wenigstens ein paar Straßenbahnaufnahmen und zur Abwechslung sogar noch einige Vollbahnaufnahmen an der Mühlenbahn:


Am 5. Dezember zeigte sich unerwartet die Sonne und wurde spontan für einen kleinen Spaziergang genutzt. Am Europaplatz konnte Tramino 1460 neben der Landessparkasse aufgenommen werden.


Eine lange Tradition haben inzwischen die Nikolausfahrten am ersten Samstag nach Nikolaus. Wie üblich kam das Gespann aus dem 1962 gebauten Düwag GT6 35 und dem 1957 gebauten DWM-Beiwagen 201 zum Einsatz und drehte insgesamt drei Runden vom Friedrich-Wilhelm-Platz zum Betriebshof und zurück. Das Wetter zeigte sich dabei wie so oft typisch für den Dezember, mit Nieselregen und Temperaturen knapp über null, als das Gespann am Vormittag durch die Leonhardstraße fuhr.


Zum letzten Saisonspiel der Braunschweiger Eintracht vor der Winterpause, rückte am 21. Dezember letztmals für das Jahr 2019 die Hochflurflotte aus dem Betriebshof aus. Im Planbetrieb erreichen die Hochflurzüge die Endschleife Wenden seit der Fahrplanumstellung im Oktober nicht mehr. Im Stadionverkehr können sie allerdings auch hier noch regelmäßig angetroffen werden. Der Mannheimer-Zug aus GT6 7755 und B4 7772 hat soeben die Endschleife in Wenden durchfahren und macht sich als Linie 1E auf den Weg zum Stadion.


Bei zaghaften Anflügen von Sonnenschein, ging es am 28. Dezember spontan mit einem Kollegen an die Mühlenbahn. Das Schimmerlicht bot zusammen mit dem Raureif, auch ohne Schnee eine wunderbar kalte Winterstimmung, als das VT622-Doppel auf dem Weg über Gifhorn nach Uelzen das Naturschutzgebiet bei Querum durchfuhr.


Mit diesen Aufnahmen ist das Fotojahr 2019 auch schon wieder vorüber. Wiedereinmal wurden viele erlebnisreiche Reisen und Ausflüge unternommen und die Planungen für das Jahr 2020 laufen bereits auf Hochtouren…
Es wird also auch im nächsten Jahr wieder viel zu erleben und zu berichten geben, wie gewohnt in der Regel freitags auf diesem Kanal, so es Zeit und vorhandene Aufnahmen zulassen.
Weiter geht es dann im Januar zunächst mit einem Typenportrait des polnischen Einheitswagen 105N/805N von Konstal und die Reise mit den Harzer Schmalspurbahnen wird nach längerer Pause vom Bahnhof Drei Annen Hohne nach Eisfelder Talmühle fortgesetzt.

Zum Ende des Jahres möchte ich mich noch einmal bei allen Lesern für das Interesse, die Kommentare und netten Mails bedanken!

Bis nächstes Jahr,
Tobias

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